![]() Dresdner Straße, Mensa und Cotta-Bau im reißenden Strom |
![]() Bahnhof Tharandt am 13.8.2002 |
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Ein Hektar Raps- oder Sonnenblumenfeld reichen aus, um ca. 20.000 km vegetarisch Auto zu fahren. Ein Liter von dem innovativem Ökokraftstoff Pflanzenöl kostet unter 1.- DM, kann im regionalen Wirtschaftskreislauf hergestellt werden und betreibt Autos schwefel- und benzolfrei sowie CO2-neutral. Nebenbei werden dadurch Arbeitsplätze in der Landwirtschaft erhalten und neue Perspektiven im ländlichen Raum möglich. Worauf warten wir da noch?
? Kann man mit handelsüblichen Autos Pflanzenöl tanken?
Ja und Nein: Dazu müssen die Motoren (und nur Dieselmotoren, seit
kurzem auch TDI-Motoren, eignen sich dazu) für ca. 6...8.000 DM umgebaut
werden. Prinzipiell funktioniert es aber, ohne den Motor komplett austauschen
zu müssen, wie es noch vor über 20 Jahren vom Entwickler Elsbett
vorgesehen war. Allerdings wäre es noch besser, wenn man nicht
nachträglich umbaut, sondern gleich einen Pflanzenölmotor herstellt - er nutzt
nämlich den Energiegehalt des Öles fast doppelt so gut aus. Das
scheint aber zur Zeit nur in Malaysia möglich zu sein. Deutschland,
das Land mit den schnellsten Autos, hat offenbar ein Problem,
umweltverträgliche Autos zu bauen.
Mein Golf Diesel wurde von den Vereinigten Pflanzenölwerkstätten
Allersberg umgebaut.
Manche probieren es auch, das Pflanzenöl ohne Umbau zu nutzen,
sobald es jedoch kalt wird, wird das gefährlich für die
Einspritzpumpe.
Es gibt auch Lösungen mit zwei Tanks: Mit Diesel wird der Motor
warmgefahren, anschließend auf Pflanzenöl umgeschaltet und kurz vor Fahrtende
das Kraftstoffsystem wieder mit Diesel gefüllt. Solche Lösungen kosten zwischen 2.500 und 5.000 DM.
? Was wird umgebaut?
Pflanzenöl zündet bei Temperaturen unter 12 °C nur schlecht,
wird unter -15 °C sehr zähflüssig und ist zur Zeit noch
nicht genormt. Also bauen die Anbieter häufig dickere Kraftstoffleitungen
ein, verändern die Einspritzpumpe und die Düsen sowie Glühkerzen
und wärmen den Kraftstoff mit verschiedenen Methoden vor der Verbrennung
auf. In Allersberg kommt außerdem noch ein Reserve-Kraftstofffilter
mit rein. Dort und bei der Fa. Elsbett wird der Umbau außerdem in
den Fahrzeugbrief eingetragen, um nicht die Betriebserlaubnis zu verlieren.
? Ändert sich beim Fahren mit Pflanzenöl Leistung und Verbrauch?
Absolut nicht. Ich habe exakt den gleichen Verbrauch und merke keinerlei
Leistungsunterschiede. Das einzige, was sich verändert, ist die Laufruhe
des Motors: Durch den relativ hohen Gehalt an Sauerstoff im Pflanzenöl
läuft der Motor ruhiger und mit geringeren Druckspitzen. Das soll
sich positiv auf die Lebensdauer des Motors auswirken.
? Wo tankt man Pflanzenöl und was macht man im Urlaub?
Hier in Sachsen wurde 1998 mit der ersten Pflanzenöltankstelle
in Chemnitz ein Anfang gemacht, außerdem gibt es noch eine in Bayern
an der A 9, zwei in Berlin und eine in Brandenburg. Weitere kommen ständig
dazu - Ende 2000 will "Energie of Nature" in Leipzig mit Landesfördermittel
eineaufbauen und man findet im Internet mehrere Adresslisten zu Lieferquellen
und Tankstellen (u.a. www.rerorust.de). Mit einem gebrauchten 1000-Liter-Faß
(bekommt man für ca. 150.- DM als Industriegebinde) kann man seinen
Jahresbedarf jedoch in jeder Garage lagern, da das Öl nicht brennbar
ist, nicht abdunstet und keine Wassergefährdung darstellt. Und im
Urlaub gibts auch keine Probleme: es kann jederzeit in jedem
Mischungsverhältnis Diesel zugemischt werden.
? Welche Vorteile hat Pflanzenöltreibstoff gegenüber Diesel
oder Biodiesel?
Pflanzenöl ist ein von der Natur auf vollbiologischem Wege direkt
aus Sonnenenergie gefertigter, regenerativer Energieträger mit hoher
Speicherdichte, guter Beständigkeit und ohne Gefahrenpotential
(Tankerunfälle, Explosionsgefahr). Bei der Verbrennung wird nur soviel CO2 an die
Atmosphäre abgegeben, wie zeitnah vorher bei der Photosynthese gebunden
wurde, so daß Pflanzenölverbrennung nicht zum Treibhauseffekt
beiträgt. Der Energiegehalt ist dabei voll mit Mineralöl
vergleichbar, beim Elsbettmotor sogar um 60% höher als beim Benziner. Man benötigt aufgrund des höheren gebundenen Sauerstoffanteils weniger Luft als
bei Diesel. Rückstände lassen sich als wertvolles Viehfutter
nutzen oder auch als natürliches Düngemittel, wobei dem Boden
seine Nährstoffe wieder zurückgegeben werden. Bei der Herstellung
werden Öltankerunfälle und Transkosten und -energie vermieden.
Demgegenüber ist Biodiesel zwar auch ein regenerativer Rohstoff
und kann mittlerweile in vielen Motoren ohne Umrüstung genutzt werden.
Es haben sich jedoch einige gravierende Nachteile herausgestellt: Er wird
mit hohem Energieeinsatz unter Verwendung meist fossilen (und hochgiftigen)
Methanols aufbereitet, was seine Ökobilanz enorm verschlechtert. Er
ist giftig, wassergefährlich und explosibel, hat also alle Nachteile
des Diesels, dazu noch eine enorme Aggressivität gegenüber
Kunststoffen. Aufgrund des regenerativen Grundstoffs finde ich Biodiesel trotzdem immer
noch besser als Mineralöl.
? Brauche ich mit einem umgebauten Motor eine besondere Werkstatt für
Reparaturen?
Nein, da außer einigen Teilen im Bereich der Einspritzung und
der Kraftstoffzufuhr nichts geändert werden muß, kann jede Werkstatt
genutzt werden. Das klappt auch ganz vorzüglich, bei Unklarheiten
kann die Umbauwerkstatt außerdem konsultiert werden.
? Kann man beim vegetarischen Autofahren wirklich ein gutes Gewissen
behalten?
Nun, natürlich gilt auch hier: weniger ist mehr. Bei den heutigen
Autos fahre ich 1500 kg Metall herum, um im besten Falle 400 kg Mensch
von A nach B zu mobilisieren. Dabei verkümmern meine Muskeln und ich
werde zur gefährlichen Waffe (immerhin redet kaum jemand darüber,
daß jedes Jahr fast 10.000 Menschen in Deutschland von Autos getötet
und vielleicht zehnmal so viele verstümmelt werden: dieser moderne
Krieg spielt sich tagtäglich unter unseren Augen ab.) Zugeparkte
Städte, Lärm und Smog sind der Preis für unsere Mobilität - das
schreit geradezu nach neuen Konzepten.
Bei aller grundsätzlichen Kritik am Auto gilt aber immerhin:
Wenn schon mit dem Auto, dann mit einem möglichst effizienten, welches
mit regenerativer Energie (Muskelkraft, Pflanzenöl, Solarstrom)
angetrieben wird. Fahre ich erst das achte von bisher 14 dieser Art in Sachsen, sind
es in Bayern schon ca. 400 und in wenigen Jahren werden es tausende sein,
da es sich seit der Mineralölpreiserhöhung auch finanziell lohnt
(ich sage nur: Mineralölsteuerbefreiung). Der Schadstoffausstoß
bei Ruß ist um ca. 60 Prozent geringer, erste Studien deuten darauf hin,
daß die emittierten Partikel nicht kanzerogen sind und vor allem:
Dieser Treibstoff hinterläßt blühende Landschaften, statt
ölverschmierter Seevögel und Treibhauseffekt.
? Ja, aber wenn man dann alles mit Rapsfeldern zupflanzt, um Auto zu
fahren, haben wir doch auch nichts gewonnen?
Zunächst erst mal: Natürlich soll und muß ich mich
vor jeder Fahrt fragen, ob ich nicht auch zu Fuß, per Fahrrad oder
mit einem öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs sein oder vielleicht
auch darauf verzichten kann. Da könnte man noch stundenlang über
verkehrsökologische Strukturen reden.
Aber die Frage meint ja auch, wie umweltverträglich die
Treibstoffversorgung gestaltet werden soll. Ich denke, wir stehen da erst ganz am Anfang einer Entwicklung, an dessen Ende sowohl energieeffiziente Fahrzeuge mit
Pflanzenöl- und Muskelantrieb als auch verkehrsvermeidende Lebensstrukturen herauskommen. Wichtig ist aber auch: solche Vielstoffmotoren fahren nicht nur mit
Rapsöl: Auch z.B. Sonnenblumen-, Lein- und Nußöl, Mohnöl, Hanföl
(eigentlich zu schade) oder Öl aus dem Unkraut Leindotter, ja
ganze Fruchtfolgen und sogar Mischsaaten mit Ölfrüchten lassen
sich verwenden; d.h. nichts spricht für genmanipulierten Hochleistungsraps
mit massivem Herbizideinsatz, alles aber dafür, das Potential der
Sonne dezentral besser zu nutzen und Verkehr ökologischer und
umweltintegriert zu gestalten.
Interessanterweise sensibilisiert ein nachwachsender Kraftstoff gerade
für solche Fragen. Und dieses Potential sollen wir doch wenigstens
erstmal nutzen, ehe wir vor lauter Bedenken alles beim alten lassen.
? Könnte man denn unseren Energiebedarf ausschließlich mit
Pflanzenöl decken?
Eine Studie des Umweltbundesamtes behauptet, daß wir höchstens
5 bis 10 Prozent unseres heutigen Energiebedarfes mit dem Anbau von Pflanzenöl
decken könnten. Die Schlußfolgerung des UBA lautet: Es lohnt
nicht, eine pflanzenölbasierte Energieversorgung aufzubauen.
Ich komme zu der entgegengesetzten Schlußfolgerung: Wer sagt
uns denn, daß unser heutiger Energiehunger gottgegeben ist? Wieviel
Prozent unseres Erdölverbrauchs decken wir mit unseren eigenen Ressorcen?
Noch viel weniger, nämlich etwa 1 Prozent. Aber wie sehr unsere Wirtschaft
vom Erdöl abhängig ist, haben wir beim Ölpreisschock der
sechziger Jahre gesehen und sehen es heute wieder. Also sage ich: Es gibt
gar keine Alternative, um unsere Energieversorgung auf eigene Beine zu
stellen, als voll auf das Pflanzenöl und andere nachwachsende Rohstoffe
zu setzen und gleichzeitig Anreize zu setzen, um drastisch den Verbrauch
- und natürlich den Verkehr zu reduzieren. Der hohe Verbrauch kommt
ja nicht zuletzt dadurch zustande, daß es zur Zeit noch billiger
ist, den Joghurtbecher 1800 km herumzukutschieren anstatt ihn von der
Genossenschaft im Nachbardorf zu kaufen.
? Viele Fahrzeughersteller propagieren die Wasserstofftechnologie als
Lösung für die Energieprobleme der Welt, was sagen Sie dazu?
Vermutlich hat sich mit der Pflanzenöltechnologie ein völlig
neuer Weg aufgetan, der viel besser als der reine Wasserstoff die Anforderungen
einer nachhaltigen Ressourcennutzung erfüllt. Ich glaube, nicht umsonst
arbeiten fast alle Organismen mit dem Energiespeicher Fett oder Öl:
Es hat eine hohe Energiedichte, ist dezentral erzeubar und nutzbar, erlaubt
fantastische Stoffkreisläufe, es gibt keinen Abfall, er wird unglaublich
vielfältig vorgefunden und erlaubt vernetzte Strukturen. Bisher gab
es ja diese Fantasie, daß man irgendwo in der Wüste Wasserstoff
herstellen und dann nach Europa per Pipeline schicken könnte: Mittlerweile
wissen wir, wie gefährlich eine zentralistische Energieversorgung
ist und welche Vorteile eine dezentrale hat. Technologisch gibt es
Riesenprobleme mit Wasserstoff: Man denke nur an die Betankung, Speicherung und die Probleme mobiler Brennstoffzellen mit der Membranstandzeit. Noch gravierender ist,
daß man Wasserstoff praktisch nicht verlustfrei speichern kann, da
er durch jede Tankhülle entweicht. Und bei allem Jubel über
Wasserstoff als Brennstoff: Zur Zeit fahren alle Brennstoffzellenautos eigentlich mit
Methanol. Das wird zumeist aus (fossilem) Erdöl hergestellt, nur selten
aus Energiepflanzen. Aber selbst wenn: in einem Liter Pflanzenöl ist
ungefähr zweieinhalb mal so viel Wasserstoff gebunden, wie im Methanol,
beim Flüssigwasserstoff (-252 °C) sieht es noch schlechter aus:
ein Liter davon enthält nur etwa ein siebentel der Energie von
Pflanzenöl.
Außerdem ist es giftig, explosibel und nur mit großem technischen
und energetischem Aufwand tankbar.
? Wird es auf Pflanzenöl mal eine Mineralölsteuer geben?
Leider hat sich in der Bevölkerung der Eindruck festgesetzt, der
Staat zocke mit Steuern den kleinen Bürger ab. Eigentlich muß
man Steuern ja in zweierlei Hinsicht sehen: Als finanziellen Beitrag der
Allgemeinheit an der Lösung von gesellschaftlichen Problemen und zum
zweiten als Steuerungsmittel für gesellschaftlich ungünstige
Prozesse.
Wenn also die Emission von CO2; für die Zukunft unserer Erde
gefährlich ist, muß man solche Prozesse teurer machen. Das war
der Sinn der Ökosteuer. Die Mineralölsteuer und die Kfz-Steuer
wurde durch die bisherigen Regierungen eingeführt, um Straßen
bauen zu können. Heute spielen langsam andere Prioritäten eine
größere Rolle, vor allem die Emissionen. Daher wird zukünftig
ein Kraftstoff wesentliche Vorteile bekommen, der wenig zum CO2;-Problem
beiträgt: Bei Pflanzenöl ist das im Prinzip Null.
Allerdings bezahlen wir trotz Mineralöl- und Ökosteuer für
Mineralöl zur Zeit viel weniger, als es unseren Globus wirklich kostet.
Daher finde ich die Diskussion um deren Abschaffung absolut unredlich und
populistisch. Lieber fangen wir mit dem schmerzhaften Umsteuerungsprozeß
jetzt an und gestalten ihn so, daß auch die Schwachen ihn mittragen
können, als daß wir jetzt noch paar Jahre abwarten und dann
nicht mehr umsteuern können.
? Ist Gas als Kraftstoff nicht eine sauberere Alternative?
Häufig wird mit den etwas besseren Abgaswerten von Erdgasautos
argumentiert. Das stimmt jedoch nur, wenn man die bei der Gewinnung und
Produktion entstehenden Methanemissionen (extrem Treibhauswirksam) nicht
mit einbezieht. Außerdem ist Erdgas ein fossiler Kraftstoff, damit
schlägt das CO2-Problem auch hier voll zu. Ich würde auch
nicht vernachlässigen, daß man ständig mit einer Bombe
im Auto herumfährt: Beim Crash ist jedes Gas ein großes Problem.
Die Alternative zum Erdgas, nämlich Biogas, ist vom ökologischen
Aspekt her wesentlich besser und könnte durchaus eine umfassende
Untersuchung
wert sein, allerdings ist auch hier das Problem der Explosibilität
und der Betankung nicht aus der Welt. Um wieviel einfacher ist es doch,
einen bei Zimmertemperatur tankbaren, praktisch nicht brennbaren, nicht
explosiblen Treibstoff zu haben?
? Wenn das alles so toll klingt: warum gibt es nicht schon längst
solche Autos ab Werk zu kaufen?
Das frage ich mich natürlich auch, denn dann bräuchtes es
keine teuren Umrüstungskosten (immerhin zur Zeit noch 6-10.000.- DM
je nach Werkstatt und Autotyp). Ein Grund ist wohl, daß die Auto-
und die Mineralölindustrie sehr eng verquickt sind. Und
Pflanzenölautos
würden natürlich deren Umsatz schmälern. Außerdem
verspricht sich die Autoindustrie zur Zeit leider einen größeren
Profit im Luxus-Segment als im Wettbewerb um das effizienteste Auto mit
möglichst umweltverträglichem Antrieb. Es liegt an uns, durch
entsprechende Nachfrage und Nach-Fragen den Managern Beine zu machen.
? Wird dem Pflanzenölauto die Zukunft gehören?
Ich denke, unsere Kinder werden uns wegen unseres rücksichtslosen
Umgangs mit unwiederbringlichen Ressourcen (Landschaft, Fossile
Energieträger,
Atemluft) genauso verurteilen wie wir die Länder verurteilen, die
bei der Vernichtung des Regenwaldes tatenlos zusehen. Die Einstellung zu
Autos als Transportmittel wird sich radikal ändern: Ist es heute noch
"geil" mit möglichst viel PS möglichst schnell zu fahren, wird
es in wenigen Jahren einen Wettbewerb um die effizientesten und
umweltfreundlichsten
Transportmittel geben. Und dabei wird Pflanzenöl als Antriebsenergie
eine große Rolle spielen. Aber schon gibt es ein noch besseres Konzept:
Elektroautos, zu deren Fortbewegung man seine Muskelkraft beisteuern kann.
Also sozusagen ein Auto mit integriertem Hometrainer. Eins dieser weit
entwickelten Fahrzeugtypen (mein Traumauto) heißt TWIKE (www.twike.ch), hat zwei Liegesitze mit Pedalen, fährt mit dem 5 kW starken Elektromotor bis zu 85 km/h (autobahntauglich) und hat eine Reichweite von bis zu 100 km. Wenn es nicht zur Zeit noch 33.000.- DM kosten würde, hätte ich mir so eins schon lange angeschafft - aber man soll ja immer noch wenigsten e i n e n unerfüllten Traum haben.
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